Der Tiger lebt

Der Verband der Verwaltungsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter macht sich Sorgen, was aus dem Projekt 2024Plus wird. Wir antworten: Der Tiger lebt!

© Gottfried Stoppel (EMH)

"Unweigerlich wird man an den Tiger erinnert, der kräftig und voller Tatendrang losgesprungen ist. Wie der Tiger gelandet ist, ist bekannt" und "Chance nicht genutzt". So steht es in einem Kommentar, das der Verband der Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeiter in seinem aktuellen Heft veröffentlicht hat.

Bei der Herbsttagung der Landessynode wird deutlich, dass der Tiger lebt. Es werden mehrere Anträge eingebracht und beraten, die weiterbringen. Tiger verstecken sich manchmal ein wenig, deshalb hier die Hinweise, wo Sie ihn bei der Herbsttagung beobachten können:

  • TOP 19 (Freitag, 18. Oktober, 8:45 Uhr). Hier wird ein Zielbild vorgestellt und zum Beschluss vorgelegt. Dieses Zielbild kann dann als Kompass und Rahmen für die nächsten Schritte dienen. Außerdem wird beantragt, dass dieses Zielbild umgehend in Piloten erprobt wird.
  • TOP 24 (Freitag, 18. Oktober, 11.15-17.45 Uhr). Im Rahmen der Haushaltsberatungen wird über die Finanzierung der geplanten Pilotphase von 2020-2021 beraten.
  • TOP 26 (Freitag, 18. Oktober, 18:15 Uhr). Hier wird ein Gesetz eingebracht, dass es unter anderem ermöglicht, die neuen Strukturen problemlos zu erproben.

Die gesamte Tagesordnung in der jeweils aktuellsten Fassung finden Sie hier: https://www.elk-wue.de/wir/landessynode/sitzungen-der-landessynode/herbsttagung2019

Nach dieser Tagung werden wir umgehend berichten, wie es weitergeht. Hier im Blog und auch persönlich. Direktor Stefan Werner berichtet zum Beispiel bei der Mitgliederversammlung der Kirchenpflegervereinigung, gleich am 21. Oktober. Und ich bin unter anderem am 16.11. bei der Jahrestagung der PfarramtssekretärInnen dabei.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Benedikt Osiw

PS: 2024Plus ist ein Projekt, das mit größtmöglicher Offenheit durchgeführt und diskutiert wird. Das anstrengend, aber angemessen.  Eine öffentlich formulierte Kritik am Projekt und meine Reaktion darauf ist zum Beispiel in den letzten zwei Info-Heften des Gesprächskreises Evangelium und Kirche zu finden.

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