06.03.19

21 Workshops, vier Veranstaltungen und ein Ergebnis

Von Dezember 2018 bis Januar 2019 haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Verwaltung in, um und für Kirchengemeinden organisiert sein muss. Die Auswertung liegt nun vor.

Der Auftrag und die Ergebnisse

Im Gutachten, das im Herbst 2018 vorgelegt wurde, wird im sogenannten Szenario 2 vorgeschlagen, Verwaltungsaufgaben auf einer regionalen mittleren Ebene zu bündeln. Grundsätzlich ist dieser Vorschlag auf breite Zustimmung gestoßen. Schnell wurde aber deutlich, dass damit einige Fragen verbunden sind, die vor möglichen Beschlüssen vertieft betrachtet werden müssen. Die Fragen, was konkret vor Ort bleiben muss und was verlagert werden kann und wie zukünftige Stellenprofile aussehen könnten, haben wir in 21 Workshops und vier Sonderveranstaltungen gestellt, um Antworten aus allen Regionen unserer Landeskirche zu erhalten.

Für die Durchführung dieser Veranstaltungsreihe hat das bewährte Team von PwC einen Folgeauftrag erhalten. Bei der Organisation haben uns die Kirchlichen Verwaltungsstellen tatkräftig unterstützt. Vielen Dank an alle, die sich hier ehren- und hauptamtlich eingebracht haben!

Zu den Ergebnissen verrate ich an dieser Stelle nichts :-). Ich lade Sie ein, die Folien durchzublättern und den gesamten Bericht zu lesen:

Herzliche Grüße

Ihr

Benedikt Osiw 

PS: Falls Sie sich fragen, wie es jetzt weitergeht: Aktuelles Zwischenziel ist weiterhin der 18. März

Auch Etappenziele kann man feiern! Bei der Übergabe des Abschlussberichtes. Von links: Yves Michels (PwC), Direktor Stefan Werner (OKR), Céline Rudolph (PwC), Benedikt Osiw und Dr. Winfried Klein (OKR)