Informationen zum Projekt

  • add Zukunftsszenarien für unsere kirchlichen Strukturen

    In einem breit angelegten Prozess wurden zwischen März und Oktober 2018 Zukunftsszenarien für unsere Landeskirche entwickelt. Daran beteiligt war das Beratungsunternehmen PwC mit rund 200 Beratertagen und eine Vielzahl Haupt- und Ehrenamtlicher, die sicherlich in der Summe mindestens dieselbe Zeit investiert haben.

    Am 12. Oktober 2018 wurden diese Zukunftsszenarien präsentiert. Die Beiträge dieses Tages finden Sie als Videodatei hier:

    • Vorstellung der Zukunftsszenarien (Yves Michels, PwC)
    • Einblick in den Strukturprozess (Direktor Stefan Werner, OKR) und Preisverleihung "Struktur it yourself" (Benedikt Osiw, OKR)
    • Von den Szenarien zum Beschluss (Matthias Hanßmann, Landessynode)
    • Ein Blick über den Tellerrand. Kurzinterview mit Dr. Christiane Bundschuh-Schramm, Diözese Rottenburg-Stuttgart.

    Die Vorstellung der Zukunftsszenarien dauert über eine Stunde. Daher hier eine kleine Kapitelangabe:

    • 3:25 Folie 3 "Gesetzte Bedingungen und Prämissen"
    • 7:00 Folie 4 "Ziele für die Szenarien"
    • 8:35 Folie 5 "Standards als Fundament für gutes Verwaltungshandeln"
    • 15:45 Folie 7 "Die beiden Szenarien"
    • 20:07 Folie 9 "Szenario 1"
    • 34:30 Folie 15 "Szenario 2"
    • 1:06:30 Folie 22 "Auswirkungen der Szenarien auf die formulierten Ziele"
    • 1:09:26 Folie 24 "Bewertung der Szenarien aus verwaltungsorganisatorischer Sicht"
    • 1:09:55 Folie 25 "Entlastung der Pfarrerschaft ist möglich, bedingt aber einen Stellenaufbau an anderer Stelle"
    • 1:11:26 Folie 26 "Empfehlung zugunsten von Szenario 2"
    • 1:12:10 Folie 27 "Wer ist Träger der mittleren Ebene"
  • add Erklärvideo: Was ist "Kirchliche Strukturen 2024Plus" (4:30 Min)
  • add Der Projektauftrag

    Die 15. Landessynode hat am 28. November 2017 beschlossen, dass das Projekt 2024Plus durchgeführt wird. Den Beschluss im Wortlaut finden Sie hier.

  • add Der Weg zum Beschluss

    Der Weg zum Beschluss geht über drei Phasen:

    • Eine Analyse durch eine externe Agentur, verbunden mit einem breit angelegten öffentlicher Beteiligungsprozess: bis Oktober 2018
    • Eine umfassende Beteiligung der Verbände und Berufsgruppenvertretungen: bis Mai 2019
    • Ein transparenter kirchenpolitischer Prozess bis zur Entscheidung im Oktober 2019

    Den detaillierten Zeitplan finden Sie hier.

  • add Öffentliche Diskussionsrunden zu den wichtigsten Themen "Struktur on Tour"
  • add Gremien

    Der Projektbeirat:

    Folgende Personen, die von der 15. Evang. Landessynode benannt wurden, bilden den Projektbeirat:

    Die Steuerungsgruppe

    Folgende Personen bilden die Projektsteuerungsgruppe:

    • Die Mitglieder des Projektbeirats (siehe oben)
    • Zwei Dekane: Ulrich Vallon (Sulz) und Timmo Hertneck (Waiblingen)
    • Ein Schuldekan: Frank Eberhardt (Ravensburg)
    • Zwei Pfarrerinnen: Julia Glock (Unterdeufstetten) und Matthias Krack (Leonberg)
    • Zwei VerwaltungsstellenleiterInnen: Cornelia Reinhardt (Böblingen) und Harald Schweikert (Aalen)
    • Zwei Kirchenpflegerinnen: Renate Schwaderer (Kornwestheim) und Sabine Werdehausen (Neckarwestheim/Gemmrigheim)
    • Der Leiter des Rechnungsprüfamts: Benjamin Kruck
    • Aus dem Oberkirchenrat:

      • Direktor Stefan Werner (Vorsitz)
      • Prälatin Gabriele Wulz
      • Oberkirchenrat Dr. Michael Frisch
      • Oberkirchenrat Dr. Martin Kastrup
      • Oberkirchenrat Hans-Peter Duncker
      • Oberkirchenrat Wolfgang Traub

  • add Voraussetzungen und Rahmenbedingungen

    • Die Federführung liegt beim Direktor des Ev. Oberkirchenrates, unter enger Einbeziehung der Dezernate 3 (Theologische Ausbildung und Pfarrdienst),7 (Finanzmanagement und Informationstechnologie) und 8 (Bauwesen, Gemeindeaufsicht und Immobilienwirtschaft). Das Dezernat 1 wird für Grundsatzfragen und für die Arbeitsbereiche Kirchengemeinderat, Sekretariat und Ehrenamt mit einbezogen.
    • Für die Analyse und Szenarienentwicklung wird eine externe Beratung in Auftrag gegeben.
    • Alle strategischen Projekte werden berücksichtig, u.a. Pfarrplan 2024 und 2030, Zukunft Finanzwesen und Digitalisierung. Auch die Erfahrungen aus dem Projekt Integrierte Beratung (Struktur, Pfarrdienst, Immobilien - SPI) werden umfassend ausgewertet.
    • Die relevanten Verbände und Berufsgruppenvertretungen werden von Anfang an in die Beratungen einbezogen.
    • Der Strukturausschuss der 15. Landessynode ist über den von ihm benannten Projektbeirat kontinuierlich und umfassend beteiligt.
    • Die Überlegungen der relevanten Verbände und Berufsvertretungen werden mit einbezogen, u.a. der Kirchengemeindetag, die Kirchenpflegervereinigung, der Verband der Verwaltungsmitarbeitenden und die Pfarrervertretung.